
Für diejenigen, die es noch nicht bemerkt haben, oute ich mich hier noch einmal als großer Outback-Fan. Nirgends ist die Luft klarer, der Himmel blauer, nirgends leuchten die Sterne heller. Und was für mich noch ein weiterer Pluspunkt ist: es gibt Platz. Jede Menge Platz. Und so kann man großartige Kunst schaffen, die man dann wunderbar in die Landschaft stellen kann. Wie die Skulpturen im Living Desert Reserve (siehe Bild). Für 10$ erhalte ich in der Touristeninformation einen Schlüssel um die Tore auf der Zufahrtsstrasse aufzuschließen. Am Ziel heißt es dann: anhalten, aussteigen, aufschließen, Tor öffnen, einsteigen, durch fahren, anhalten, aussteigen, Tor zu, zusperren, einsteigen, weiter fahren. Bis zum nächsten Tor. In der Information war nur von „the gate“, also von einem Tor die Rede, aber ich darf das Ritual etliche Male wiederholen. Wohl dem, der einen Beifahrer hat. Habe ich nicht und so verbringe ich einige Zeit mit ein- und aussteigen. Aber es ist ja nicht so, als ob ich in Eile wäre.









