
„Wenn man beim Frühstück im Nebel sitzt, dann wird es ein guter Tag zum wandern!“ So die Besitzerin des Caravan Parks. Und zumindest für heute lag sie genau richtig. Nachdem der erste Kaffee des Tages bei trüber Suppe hinunter gekippt wurde, war gegen 9 Uhr die Sonne da. Der Grampians Nationalpark liegt westlich der Goldfelder und bietet gute Bedingungen zum Wandern. Und trotz der Trockenheit der vergangenen Wochen und Monate findet sich hier auch noch ein Wasserfall, der tatsächlich mehr als nur ein plätscherndes Rinnsal ist. Die MacKenzie Falls werden aus einem See gespeist und sind auch dann noch sehenswert, wenn andere Wasserfälle bereits mit akutem Wassermangel zu kämpfen haben. Daran konnten selbst die (gefühlten) Millionen von Fliegen nichts ändern, die allen Wanderern die Tour zur Tortur gemacht haben. Aber sogar das hatte letztendlich seine amüsanten Seiten: Gruppenfotos werden praktisch unmöglich, weil immer mindestens eine Person auf der Jagd nach den schwarzen Quälgeistern die Händen vorm Gesicht hatte.
Weniger amüsant war die Tatsache, dass große Teile des Parks nach den Buschfeuern des Vorjahres immer noch gesperrt waren. Einige der Hauptattraktionen, etwa der „Pinnacle“ Aussichtspunkt, konnten nicht angesteuert werden. Aber die Natur braucht eben etwas Zeit zur Regeneration und auch die Wege, Markierungen und Stege müssen erst erneuert werden. Eine Tatsache, die mir mittlerweile aus anderen Berg- und Buschregionen des Landes wohl bekannt ist.
Weniger amüsant war die Tatsache, dass große Teile des Parks nach den Buschfeuern des Vorjahres immer noch gesperrt waren. Einige der Hauptattraktionen, etwa der „Pinnacle“ Aussichtspunkt, konnten nicht angesteuert werden. Aber die Natur braucht eben etwas Zeit zur Regeneration und auch die Wege, Markierungen und Stege müssen erst erneuert werden. Eine Tatsache, die mir mittlerweile aus anderen Berg- und Buschregionen des Landes wohl bekannt ist.
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